Aggressive Grippewelle: Wie können Sie sich schützen

Bild: In den Astrologie-Seminaren von Sonja Schön ist eine individuelle Horoskopberatung enthalten.Bild: In den Astrologie-Seminaren von Sonja Schön ist eine individuelle Horoskopberatung enthalten.

Wenn es draußen nass und kalt wird, erwischt es einen schnell: Die Nase läuft, der Hals schmerzt, der Husten quält, man fühlt sich schlapp und krank. 9 Tipps was Sie dagegen tun können:

Symptome

Meistens beginnt es mit einem Kratzen im Hals, direkt gefolgt von einer verstopften oder laufenden Nase, Husten inklusive. Erwachsene bekommen bei einem grippalen Infekt selten Fieber, Kinder häufiger. Dazu können noch weitere Symptome wie Glieder- und Kopfschmerzen sowie allgemeine Mattigkeit auftreten. Kommen im Verlauf einer Erkältung auch noch Erbrechen, Schmerzen im Brustkorb, Atemprobleme, Schwindel oder hohes Fieber auf, muss man zum Arzt gehen.

Ursachen

Unter „Erkältungskrankheiten“ versteht man Erkrankungen der oberen Luftwege. Es handelt sich dabei meist um Virusinfektionen, die durch die Luft oder von Mensch zu Mensch übertragen werden. Gerade im Winter ist die Ansteckungsgefahr höher, weil die Schleimhäute der Atemwege aufgrund der Kälte schlechter durchblutet und damit anfälliger für Viren sind. „Letztlich sind es aber die Erreger, die zur „Erkältung“ führen, nicht die Kälte“, sagt Dr. med. Matthias Hölzl, Chefarzt in der Klinik für HNO-Heilkunde der Charité in Berlin. Die Zeit zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit beträgt wenige Tage. Bis zum Höhepunkt vergehen meist weitere zwei bis drei Tage. Und nach sieben bis zehn Tagen ist der Spuk in der Regel vorbei – wenngleich es manchmal auch zwei oder drei Wochen dauern kann.

So beugen Sie vor

  • Machen Sie bei kalten Füßen immer ein Fußbad: Füllen Sie 37 Grad warmes Wasser mit ein paar Tropfen Thymianöl in eine Fußwanne. Stellen Sie Ihre Beine bis zu den Unterschenkeln für 5 bis 10 Minuten ins Wasser. Danach gut abtrocknen.
  • Die Heilstoffe der „Echinacea“, auch „Sonnenhut“ genannt, stärken das Immunsystem. Mischen Sie Sonnenhutwurzel, Wermutkraut und Pfefferminzblätter zu gleichen Teilen. Gießen Sie 2 TL der Mischung mit 1 Tasse kochendem Wasser auf, 10 Minuten zeihen lassen, dann abseihen. Trinken Sie 2 bis 3 Tassen täglich.
  • Trainieren Sie Ihre Gefäße mit heiß-kalten Wechselduschen. Das verbessert die Durchblutung und erhöht die Widerstandskraft.

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  • Stärken Sie Ihr Immunsystem durch Bewegungstherapie (Sport, Atemtherapie, Spaziergänge und Radfahren) und Phototherapie. Der UV-Anteil des Sonnenlichtes fördert Abwehrvorgänge in den Zellen und bekämpft Bakterien.
  • Essen Sie viel frisches Gemüse und Vitamine.

Fast Food und Fertiggerichte rauben dem Körper Abwehrstoffe.

  • Achten Sie auf Vitamin A! Essen Sie gedünstete Karotten, die mit etwas Fett zubereitet werden. Das stärkt das Immunsystem.
  • Essen Sie öfter Rettich, Zwiebeln, Knoblauch und Meerrettich. Die darin enthaltenen starken ätherischen Öle wirken antibakteriell und blutreinigend.
  • Bereiten Sie sich einen frisch gepressten Johannisbeersaft oder einen Salat aus Roter Bete zu. Beides enthält Vitamin C, das der Körper selbst nicht herstellen kann. Er ist auf diese Zufuhr über die Nahrung angewiesen.
  • Trinken Sie Hagebuttentee. Er erhöht die Widerstandskraft gegen Infektionskrankheiten, unterstützt die Blutbildung und hat eine schwach abführende Wirkung. Trinken Sie den Tee sehr heiß. Durch das in der Frucht enthaltene Vitamin C werden die Abwehrkräfte gestärkt.

Was welches Sternzeichen speziell zur Stärkung des Immunsystems machen kann, findet Ihr unter Astrojob.

Morgen gibts Tipps, was Sie machen können, wenn es Sie erwischt hat.

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